DGZ 70 ST (mit Führerstand); DGZ 70 (ohne Führerstand)
Obwohl sich die fünfteiligen Doppelstock-Gelenkwagen,
Doppelstock-Gelenkwagen, Typ 1970 und Typ 1957 in der Praxis
bewährt hatten, wiesen sie dennoch einige Schwächen auf. Der
schwerwiegendste war das Überschreiten der Achslast von 20t der
Mittelachsen bei über 150% Auslastung. Um diesen Nachteil zu
beheben, wurden die nachfolgenden Züge, die ab 1970 beschafft
wurden, jeweils um 1 Abteil verkürzt, auch wenn dies die Anzahl der
Sitzplätze pro Zug um 80 reduzierte. Da nur 1 Treppe zum
Untergeschoss führte, konnte im gewonnenen Raum ausreichend Platz
für die Batteriekapazität geschaffen werden, sodass der Zug bei
längeren Standzeiten nicht mehr von einem zusätzlichen
Dieselgenerator mit elektrischer Energie versorgt werden musste. Da
diese Züge im Gegensatz zu ihren Vorgängern hauptsächlich für den
Nahverkehr in Ballungsgebieten konzipiert wurden, erhielten 25 Züge
an einem Ende des Zuges einen Führerstand, während weitere 6 ohne
Führerstand geliefert wurden. Die ersten Züge wurden in Leipzig und
Halle stationiert. Einige der Züge in Halle wurden werkseitig für
die im Bau befindliche S-Bahn in Rot geliefert. Solche Züge
verkehrten auch auf der Elbtalstrecke der Dresdner S-Bahn, im
Berliner Raum und für den Pendelverkehr von Greifswald zum
Kernkraftwerk „Bruno Leuschner“ in Lubmin. Der Einsatz in
Greifswald war bemerkenswert, da dreiteilige Zugverbände der
Baureihe 110 Diesel-Lokomotiven in der Zusammenstellung DBGqe - 110
- DGB (q) e - 110 - DGBqe gefahren wurden (1680 Sitzplätze / Zug
!!). Einige Züge wurden auch während der Saison im Fernverkehr
eingesetzt, wobei normale Speisewagen zur Versorgung der Passagiere
bereitgestellt werden konnten.
Die neuen Gelenkwagen verkehrten auch auf Nebenstrecken in der Nähe
größerer Städte (z.B. Erfurt - Langensalza, Fröttstedt -
Friedrichroda). Sie waren auch an den Wochenend-Touristenzügen von
Leipzig oder Halle nach Katzhütte im Thüringer Wald zu sehen. Als
die Industriezentren nach dem Fall der Mauer verschwanden, sank
auch der Stern dieser zuvor unentbehrlichen Züge, und die DBAG
übernahm wahrscheinlich keine mehr.
Automatische Übersetzung. Originaltext in: EN -
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DGZ 70 ST (with control compartment); DGZ 70 (without control
compartment)
Although the five-part double-decker articulated trains,
double-decker articulated trains, type 1970 and type 1957 had
proven their worth in use, they nevertheless had some weak points.
The most serious was the exceeding of the axle load of 20t of the
middle bogies with more than 150% occupancy. In order to remedy
this disadvantage, the successor trains acquired from 1970 were
shortened by 1 compartment each, even if this reduced the number of
seats per train by 80. Since only 1 flight of stairs led to the
lower floor, space for sufficient battery capacity could be created
in the space gained, so that the train no longer had to be supplied
with electrical energy by an additional diesel generator when it
was idle for a long time. As these trains, in contrast to their
predecessors, were designed primarily for local traffic in
metropolitan areas, 25 trains were given a control compartment at
one end of the train, and a further 6 were delivered without a
control compartment. The first trains were stationed in Leipzig and
Halle. Some of the trains in Halle were delivered ex works for the
S-Bahn under construction in red. Such trains also ran on the Elbe
valley line of the Dresden S-Bahn, in the Berlin area and for
commuter traffic from Greifswald to the "Bruno Leuschner" nuclear
power plant in Lubmin. The use in Greifswald was remarkable as
three-part train units of class 110 diesel locomotives in the
composition DBGqe - 110 - DGB (q) e - 110 - DGBqe were driven (1680
seats / train !!). Some trains were also used in long-distance
traffic during the season, whereby normal dining cars could be
provided to supply passengers.
The new articulated trains also ran on branch lines in the vicinity
of larger cities (e.g. Erfurt - Langensalza, Fröttstedt -
Friedrichroda). They could also be seen on the weekend tourist
trains from Leipzig or Halle to Katzhütte in the Thuringian Forest.
When the industrial centers disappeared after the fall of the Wall,
the star of these previously indispensable trains also fell, and
DBAG probably no longer took over any more.
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Quellen: http://www.lok-schlosserei.de/html_de/n/dgz70.htm?