1906

Die preußischen S 6 Dampflokomotiven wurden ab 1906 in Betrieb genommen.

Dank ihrer großen 2'100 mm Treibachsen waren diese Lokomotiven gut für leichte Schnellzugdienste auf flachem Gelände geeignet.

Doch das war alles, was wirklich positiv über sie gesagt werden konnte. Zunächst führte das niedrige adhäsive Gewicht der S 6 häufig zu Startproblemen beim Ziehen schwerer Schnellzüge, was laut zeitgenössischen Beobachtern "allmählich zu Betriebsproblemen führte". Diese Baureihe war auch im hügeligen und bergigen Gelände nicht mehr betrieblich machbar. Die Eisenbahnverwaltung insbesondere in Kassel, Elberfeld, Frankfurt und Erfurt forderte daher mit zunehmender Dringlichkeit eine neue Schnellzuglokomotive mit sechs Treibachsen für ihre zahlreichen Hauptstrecken mit längeren Steigungen.

Dies führte zur Entwicklung der 2x S 8 Erfurt 801 - 802 Prototypen, gefolgt von der S 10 Baureihe.
 

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1921

Nachdem die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) 1921 gegründet wurde, werden die verbleibenden Einheiten aus dieser Serie als Baureihe 13.10 registriert.  

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Letztes Update am 28th von May 2021 um 21:23

Mitwirkende: Tudor C.

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