Elektrolokomotive 110 504 der Deutschen Bahn.
■ Design in beige-roter Lackierung mit DB AG-Logos
■ Fein detailliertes Modell mit vielen separat angebrachten
Steckteilen
■ Mit individuell schaltbarem Scheinwerfer oder Rücklicht im
digitalen Modus
Neben der Baureihe 103 ist die Baureihe 112 in beige-roter
Lackierung mit Sicherheit eine der elegantesten Lokomotiven im
DB-Fuhrpark der 1970er und 80er Jahre.
Die DB stellte im Mai 1962 sechs E 10.1 (E 10 1239–1244) in Dienst,
die mit speziellen Henschel-Drehgestellen ausgestattet waren, die
für Geschwindigkeiten von 160 km/h ausgelegt waren. Diese
Lokomotiven sollten die Rheingold-Züge und die von der
Rheinpfeil-Gruppe eingesetzten lokomotivgeführten Zugverbände
ziehen. Im Herbst 1962, als die E 10 1265–1270 Lokomotiven, die
eigentlich für diese Drehgestelle vorgesehen waren, verfügbar
wurden, wurden die E 10 1239–1244 zurückgebaut, um ihren
ursprünglichen Zustand wiederherzustellen, und die E 10 1265–1270
Lokomotiven übernahmen zusammen mit den kurz darauf gelieferten E
10 1308–1312 Lokomotiven diese gehobenen Dienste. Ende der 1960er
Jahre wurde die letzte Serie der E 10.12 produziert, die 112
485–504. Diese Lokomotiven waren für Krupp-Drehgestelle ausgelegt,
die Geschwindigkeiten von 160 km/h standhalten konnten.
Im November 1994 wurde die 114 504 (ex 112 504) in 110 504
umbenannt und in den Regionalverkehr im Raum Stuttgart eingesetzt.
Diese fleißige Lokomotive trat aufgrund ihrer besonderen Lackierung
prominent in der Fotografie von Eisenbahnfreunden auf.
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