H0e-Dampflokomotive 399.02 der Österreichischen Bundesbahnen.
* Präzise Umsetzung der Dampflokomotive 399.02. Betriebszustand:
1980er Jahre.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden leistungsstarke
Schmalspurlokomotiven mit "Stütztender" der Klasse Mh für die
bergigen Strecken der Mariazellerbahn beschafft. Nach nur wenigen
Jahren führte das hohe Passagieraufkommen zur Elektrifizierung der
Strecken zwischen Mariazell und Gusswerk. Dies war auch der Grund,
warum die Dampflokomotiven ab 1911 nur noch auf den nicht
elektrifizierten Nebenstrecken der Mariazellerbahn von
Offer-Grafendorf nach Gresten - der sogenannten "Krumpe" -
eingesetzt wurden. Infolgedessen fanden die Mh-Lokomotiven, die
1953 von der ÖBB in die Klasse 399 umbenannt wurden, auch
Verwendung auf anderen österreichischen Schmalspurbahnen. Ab etwa
1970 übertrug die ÖBB den Großteil des Fahrzeugparks der Klasse 399
ins Waldviertel, und bis in die 1980er Jahre bewältigten die
Lokomotiven dort einen großen Teil des Verkehrs.
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