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Length over buffers (mm):
34010
Tare weight (t):
240
Power output (x'xxx kW / x'xxx hp):
5516
8170
7500
6472
8800
Tractive effort (kN / lbf | starting / continuous):
490
Driving wheel diameter (x'xxx,xx | mm | new / worn):
1610
Maximum speed (km/h):
100
110

The electrification of the Gotthard Line including its approach routes from Lucerne to Chiasso was completed on May 18th, 1922. The locomotives purchased for it (the classes Ce 6/8 II & III, Be 4/6 and Be 4/7) functioned extremely well and clearly showed the advantages of electrical operation.

However, the new electric motive power soon meant increasing loads and the situation on the Gotthard became increasingly tighter. In neighbouring countries, there had soon been talk that loads over the Gotthard could be moved quite a bit faster than previously. Even though the electric locomotives of the first generation were clearly more powerful than the last steam locomotives, they could not take on endlessly increasing loads. A new locomotive class should therefore provide a remedy. The first studies showed that a locomotive with four sets of driving wheels would represent the most favorable solution. Express trains of 600 metric tons would have required two of these units in multiple unit control. There were no multiple unit control for locomotives with electric brakes for this power class, in which the units could be uncouples and coupled again as often as desired.

The Swiss Federal Railways (SBB) therefore decided on a double locomotive that was not separable in operation. This enabled a savings in two engineer's cabs and various pieces of equipment only required once. In February of 1929, the SBB requested the locomotive builders to come up with designs for the desired unit with a considerable specification profile. It had to be 100 km/h fast and able to haul 600 metric ton passenger trains at 62 km/h and 750 metric ton freight trains at 50 km/h on a 2.7% grade. Electric regenerative brakes had to be able to stop the locomotive weight on a 2.7% descending grade. After twenty submitted projects, the SBB decided on the construction of one each prototypes from designs by SLM/BBC and SLM/MFO.

1939

Ae 8/14 11852 tritt in Dienst

Nach der Auslieferung der Ae 8/14 mit der Nummer 11801 im Jahr 1931 und der Ae 8/14 mit der Nummer 11851 im Jahr 1932 gab es 1939, eher unerwartet, noch eine dritte Ae 8/14, die Nummer 11852. Diese Einheit wurde gebaut, um die Fähigkeiten der Schweizer Lokomotivindustrie auf der Schweizer Landesausstellung 1939 in Zürich zu demonstrieren und etwas Besonderes anzubieten. Sie wurde bekannt als die "Landi-Lok" und bestand aus zwei eng gekuppelten Hälften, die durch ein Gummidiaphragma verbunden waren. Um auch beim Verhandeln von Kurven gut abzuschneiden, waren die erste und die letzte Achse der Treibachsen mit der ersten und der letzten Achse der Vorlaufachsen verbunden, um ein Drehgestell zu bilden. Die beiden mittleren Achsätze der Treibachsen sowie der mittlere Vorlaufachsensatz waren hingegen starr im Lokrahmen montiert. Im Geiste der Zeit erhielt die Nummer 11852 ein stromlinienförmiges Aussehen. Die flachen, abgerundeten, leicht geneigten Endwände, die wie ein Schürze untergezogen wurden, gaben der Lokomotive ein ansprechendes Erscheinungsbild. Das abnehmbare Dach und die Seitenwände mit bewährter Konstruktion blieben erhalten. Das sorgfältig ausgeführte Design, der extensive Einsatz von Schweißtechnik und die konsequente Leichtbauweise führten zu einer deutlichen Gewichtsersparnis im Vergleich zur Nummer Ae 8/14 11851, sodass sie nur 236 metrische Tonnen wog.

Die dritte und letzte Doppel-Lokomotive der Ae 8/14-Serie konnte ihre unglaubliche Leistung nicht vollständig ausnutzen, da die Kupplungen des führenden Fahrzeugs dem Druck ihrer vollen Zugkraft nicht standhielten.
 

Betrifft Registrierungsnummer(n): 11852

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1963

Sanierung

Während einer Überholung in 1963/64 wurden die originalen runden Puffer der Ae 8/14 11852 durch quadratische Puffer ersetzt. Auch abwesend seit dieser Zeit sind die großen Chromzahlen I und II an jedem Ende, die die einzelnen Lokomotivhälften identifizierten. Die Gummiblenden zwischen den Lokhälften waren bereits entfernt worden und eine Tür wurde an jeder der Führerstände zugeschweißt.

Von 1963 bis 1971 wurde die originale hellgrüne Lok in das typische SBB-dunkelgrün der damaligen Zeit lackiert.
 

Betrifft Registrierungsnummer(n): 11852

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1972

Ruhestand

Nach etwa 32 Jahren im Einsatz musste die Ae 8/14 11852 abgestellt werden, nachdem ein Transformator Feuer gefangen hatte.  

Betrifft Registrierungsnummer(n): 11852

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Letztes Update am 22nd von January 2018 um 22:30

Mitwirkende: Tudor C.

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