Dampflokomotive der Baureihe 18.4 der Deutschen Bundesbahn.
Modell-Edition!
Antrieb über zwei Achsen des Tenders und über Gelenkwelle auf allen
drei Antriebsachsen der Lokomotive.
■ Führerstand mit DB-Logo
■ Silberne Kesselringe und Kolbenpuffer mit weißen Pufferringen
■ Luft- und Speisepumpe
■ Bremsklötze folgen exakt den Radkästen
■ Filigrane Metall-Speichenräder
■ Treibräder mit feingliedrigem Profil
■ Mit beiliegendem Satz geätzter Schilder
■ Rauchgenerator nachrüstbar
WAS WÄRE WENN...?
Die bayerische S 3/6, oft als die "Königin der Dampflokomotiven"
bezeichnet, trug bis zur Einführung der Baureihe 01 die Hauptlast
des deutschen Schnellzugverkehrs. Sie wurde nicht nur bis nach 1931
weitergebaut, sondern konnte auch lange Strecken bewältigen, die
die Baureihe 01 nicht ohne "Abmagerung" bewältigen konnte. Und wer
denkt, dass eine bayerische Lokomotive während der Bundesbahn-Ära
nur in Bayern fuhr, der irrt sich. Die bayerischen Lokomotiven
zogen nahezu alle Züge, die zur Crème de la Crème gehörten.
Obwohl die meisten der S 3/6 der Serien a bis c 1950 verschrottet
wurden, scheint es realistisch, dass eine dieser legendären
Schnellzuglokomotiven, wie einige ihrer jüngeren Schwestern, einen
DB-Keks ergatterte und von einer engagierten Lokomotivbesatzung als
unersetzliche Maschine weiterhin geschätzt wurde.
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