Elektrische Lokomotive 194 118 der Deutschen Bundesbahn.
■ Modell aus der Serie „Edition Freilassing“
■ Mit einer dekorativen Linie im Mittelteil
■ Radsätze mit niedrigen Flanschen
■ Metallgriffe und Handläufe
■ Scheinwerfer/Schlusslichter mit einem DIP-Schalter schaltbar
Die Deutsche Bundesbahn hatte 124 Lokomotiven der Baureihe E 94
(später Baureihe 194) in ihrem Fahrzeugpark. Wie andere
Konstruktionen aus der Vergangenheit hatte die E 94 eine
charakteristische Form mit zwei Stämmen und erhielt daher bald den
Spitznamen „Deutsches Krokodil“. Technisch setzten die Entwickler
und Designer auf einen achsgefederten Antrieb, der perfekt für den
Transport schwerer Güterzüge geeignet war, für die die „Krokodile“
genau gebaut wurden.
Die Lokomotive war für 90 km/h zugelassen, die Stundenleistung
betrug 3.240 kW und die Anfahrleistung 3.900 kW. - Mit dieser
enormen Leistung, kombiniert mit dem ungedämpften achsgefederten
Antrieb, ist es kein Wunder, dass die Gleise zu vibrieren begannen,
als eine Lokomotive der Baureihe 194 mit einem schweren Güterzug
eintraf.
EDITION FREILASSING
In den kommenden Jahren sollen ausgewählte Modelle aus dem
ehemaligen Lokschuppen Freilassing unter dem Label „Edition
Freilassing“ reproduziert werden. Die ersten Lokomotiven, zu dieser
Zeit noch dampfbetrieben, betraten im Jahr 1905 den Lokschuppen mit
seinen 20 Gleisen. Rund 20 Jahre später wurden die elektrischen
Lokomotivwerkstätten errichtet, und in den folgenden Jahren kamen
weitere Gebäude hinzu. Auch ROCO hat enge Verbindungen zur
bayerischen Stadt Freilassing, da das erste Verkaufsbüro des
Unternehmens hier ansässig war. Freuen Sie sich auf die Modelle in
dieser einzigartigen Edition!
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