Eine Weltpremiere: Hochtechnologische Scheibenwischer!
Diese neue Ausgabe des TGV POS hat alles: Die Scheibenwischer auf
der großen Windschutzscheibe des TGV können im H0-Modell im
digitalen Betrieb aktiviert werden. Ein Coup, der nicht nur
Modellbahner faszinieren wird. Das Dach wurde ebenfalls korrigiert
oder es wurden Änderungen vorgenommen, um mit dem Prototyp
übereinzustimmen.
Prototyp: Französische Staatsbahnen (SNCF) TGV POS (train à grande
vitesse) Hochgeschwindigkeitszug, in der Version für den Dienst
zwischen Paris und Süddeutschland. 2 angetriebene Endwagen, 1
Übergangswagen (R1), 1. / 2. Klasse, 1 Übergangswagen (R8), 2.
Klasse. Antriebstriebwagen mit der Betriebsnummer 4415. Der Zug
sieht aus wie im Jahr 2012.
Highlights:
- Maßstab 1:87 Nachbildung.
- Funktionierende Scheibenwischer, digital steuerbar.
- Werkseitig installierte LED-Innenbeleuchtung.
- Umfangreiche Soundfunktionen.
- Beide Endwagen angetrieben.
- Neue Dachhauben auf den Übergangswagen.
Modell: Der Zug ist ein 4-teiliges Set. Beide Endwagen (TK1 und
TK2) sind angetrieben. Der Zug hat einen mfx digitalen Decoder und
umfangreiche Soundfunktionen. Er verfügt über eine gesteuerte,
hocheffiziente Antriebseinheit in beiden angetriebenen Endwagen,
zentral montiert. 4 Achsen werden in jedem Endwagen über
Kardanwellen angetrieben. Antriebsreifen. Der Zug hat werkseitig
installierte Innenbeleuchtung. Die dreifachen Scheinwerfer und die
doppelten roten Rücklichter wechseln mit der Fahrtrichtung. Sie und
die Innenbeleuchtung funktionieren im konventionellen Betrieb und
können digital gesteuert werden. Der dritte Scheinwerfer für den
französischen Scheinwerfercode kann im digitalen Betrieb separat
abgeschaltet werden (Lichtfunktion). Die Scheinwerfer und die
Innenbeleuchtung sind wartungsfreie, warmweiße LEDs und die
Rücklichter sind wartungsfreie rote LEDs. Der Zug hat separat
angebrachte, funktionierende Scheibenwischer in jeder Fahrerkabine,
die im digitalen Betrieb in den jeweiligen Kabinen separat
gesteuert werden können (Schaltfunktion F/R). Die Kabinen in den
angetriebenen Endwagen haben Innendetails. Der Zug hat separat
angebrachte Metallgriffstangen. Ein angetriebener Endwagen und ein
Übergangswagen sind dauerhaft paarweise gekoppelt und haben
spezielle Scharfenbergkupplungen mit einem Führungsmechanismus. Es
gibt einen zusätzlichen Führungsmechanismus im Jakobs-Drehgestell.
Die Übergangswagen haben Dachhauben. Die Endwagen verfügen über
eine Abwechselschaltung für den Abnehmer, sodass der Abnehmer an
der Vorderseite des Zuges die Stromversorgung aufnimmt. Die
Innenbeleuchtung wird über eine durchgehende elektrische Verbindung
durch den gesamten Zug gespeist. Jeder angetriebene Endwagen hat 2
unterschiedlich gestaltete Einarm-Pantographen. Die Pantographen
funktionieren mechanisch, sind jedoch nicht verkabelt, um Strom zu
beziehen. Der Zug ist eine maßstäbliche Nachbildung. Der minimale
Radius für den Betrieb beträgt daher 360 mm / 14-3/16", wenn auf
beiden Seiten ausreichend Platz vorhanden ist. Länge des 4-teiligen
Sets 101 cm / 39-3/4".
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